Hubschraubereinweisung
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Einsatzberichte
Chronologische Übersicht (ab Oktober 2006):
2012
- 22.01.2012 (13:30)
Meldung: Gestürzter Wanderer im Wilhelmertal auf dem Wanderweg Gasthaus Napf - Hüttenwasen - Feldberg
Maßnahme: Die vom EvD Schwarzwald alamierte SEG-Mannschaft der Bergrettungswache Schauinsland fuhr das Gasthaus Napf an. Ein Retter begab sich in Begleitung eines Teilnehmers der Schneeschuhwandergruppe, der auch der Patient angehörte, in Richtung Unfallstelle. Der Rest der Mannschaft folgte mit dem Akia. Der sich auf dem dritten Höhenweg befindende Patient hatte sich bei einem Sturz eine Unterarmfraktur zugezogen und wurde nach der Erstversorgung mit dem Akia in Richtung Gasthaus Napf abtransportiert. Dort konnte er dem Straßengebundenen Rettungsdienst übergeben werden.
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2011
- 10.11.2011 (16:09)
Meldung: Verletztes Kind Nähe Mittelstation der Schauinslandbahn
Maßnahme: 3 Bergretter der OG Freiburg fuhren an um den Rettungsdienst zu unterstützen, konnten aber Höhe Bohrer umdrehen, da ihre Hilfe nicht mehr benötigt wurde, der RTW fuhr selbst vorort.
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07.11.2011 (16:30)
Meldung: Verletzte Person bei Bötzingen (Waldgebiet)
Maßnahme: Abtransport der Verletzten aus dem Wald zum wartenden RTW
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25.09.2011 (15:59)
Meldung: Verletzter Wanderer Höhe Giersberg / Kirchzarten
Maßnahme: BW Freiburg SEG + ATV Höchenschwand (auf der Rückfahrt vom Papstbesuch) fanden auf einem Wanderweg einen verletzten älteren Wanderer mit
vermutlich Sprunggelenksfraktur. Der Patient wurde versorgt und dem Strassengebundenen Rettungsdienst übergeben.
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18.09.2011 (20:12)
Meldung: Sturz Kreuzsteige / Merzhausen - Einsatzabbruch 20:30
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04.08.2011 (15:51)
Meldung: Sturz > 3m St. Valentin
Maßnahme: Die Bergwacht wurde darüber informiert, dass eine Person aus großer Höhe aus einem Baum gefallen sei und die Unfallstelle nur schwer zu begehen sei. Bei Eintreffen der Bergwacht, hatten Notarzt und der Malteser Rettungsdienst den Verunfallten bereist erstversorgt. Die Bergwacht übernahm die Rettung des Verunfallten und brachte ihn mit einer Gebirgstrage zur nächsten Fahrstraße, wo er an den Rettungswagen übergeben werden konnte.
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10.06.2011 (14:57)
Meldung: Sportunfall St.Wendelinskapelle
Maßnahme: Ein Team der Bergwacht Freiburg fuhr an um den Strassengebundenen Rettungsdienst (dessen Notarzt schon vorort war) zu unterstützen. Die verletzte Mountainbikerin wurde mit der Schaufeltrage zum in der
Nähe geparkten Bergwachtgeländewagen gebracht und dann mit diesem zum Rettungswagen.
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10.06.2011 (10:56)
Meldung: Betriebsunfall Falkensteig / Höllental.
Maßnahme: Ein Mitarbeiter der Firma die im Höllental die Felssicherungsmaßnahmen durchführt, wurde an der Hand verletzt und konnte sich nicht alleine aus dem Sicherungsseil
in 40m Höhe befreien. 6 Bergretter der OG Freiburg und ein Rettungshubschrauber der REGA mit Winde waren im Einsatz. Der Patient wurde mit der Winde aus dem Steilhang zum Boden und Rettungswagen gebracht.
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02.06.2011 (12:10)
Meldung: Sturz > 3m Alpiner Pfad
Maßnahme: Gegen kurz nach 12Uhr ging beim Einsatzleiter der Bergwacht ein Notruf ein. Ein Wanderer sie auf dem Weg zwischen Zastler- und Wilhelmer Hütte mehrere Meter abgestürzt. Zu Beginn konnte nicht ganz sicher festgestellt werden, ob sich die Unfallstelle an dem direkten Wanderweg, oder am Alpinen Pfad im St. Wilhelmer Tal befindet. Alarmiert wurde neben der Freiburger Dienstmannschaft auf dem Feldberg auch die Ortsgruppe Hinterzarten. Zusätzlich nahm der Basler Rettungshubschrauber der REGA, einen Luftrettungsspezialisten der Bergwacht Schwarzwald auf, um die Unfallstelle aus der Luft zu suchen. Ein zufällig vorbeikommender Bergwächtler konnte schließlich genau Angaben über den Unfallort geben. Die Bergwacht begann jeweils von Norden und Süden den Alpinen Pfad ab zu laufen. Der Besatzung des Hubschraubers gelang es schnell den Unfallort auszumachen und konnte den Verunfallten per Seilwinde kurz vor Eintreffen der Bodenmannschaften retten. Der Wanderer war bei dem schlechten Wetter auf glatten Felsen ausgerutscht und hatte Glück, dass ein Baum einen tieferen Absturz in dem sehr steilen und gefährlichen Gelände verhinderte. Insgesamt waren über 10 Bergretter an der Suche und Rettung beteiligt.
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27.05.2011 (18:02)
Meldung: Sportunfall Schauinsland, Downhill-Rollerstrecke, Holzschlägermatte / L124
Maßnahme: Die Bergwacht Freiburg wurde zu einem Notfall auf der Downhill-Rollerstrecke am Schauinsland gerufen. Dort war eine junge Frau unglücklich gestürzt und hatte sich Verletzungen im Bauchbereich zugezogen. Da solche Verletzungen am Unfallort schwer einzuschätzen sind und ein Volumenmangelschock droht, hatte eine schnelle Rettung Priorität. Die Bergwacht konnte mit ihrem Geländewagen bis zum Unfallort fahren, die Patientin, welche vom Notarzt bereits versorgt war, auf nehmen und zum Rettungswagen an die L124 (Schauinsland Rennstrecke) bringen. Von dort wurde sie in ein Freiburger Krankenhaus gebracht.
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24.05.2011 (16:37)
Meldung: Notlandung eines Gleitschirmfliegers am Schauinsland
Maßnahme: Gegen 16:30 ging bei der Bergwacht ein Notruf ein. Ein am Schauinland gestarteter Gleitschirmpilot war wegen mangelnder Thermik gezwungen im Wald unterhalb der Holzschlägermatte in südöstlicher Richtung notzulanden. Der Pilot war unverletzt und setzte den Notruf selber ab. 7 Bergretter der SEG Freiburg machten sich sofort auf den Weg, um den Piloten aus der misslichen Lage zu befreien. Nach kurzer Suche gelang es den Notlandepunkt zu lokaliseren. Da der Pilot in einem Frischbaumbestand gelandet war, gestaltete sich die Rettung als technisch äußerst schwierig. Der Schirm des Piloten hatte sich in mehreren Baumkronen von etwa 10-12m hohen Bäumen verfangen, welche zu dünn waren, um sie mit den Baumsteigeisen der Bergwacht zu besteigen. Daher entschieden sich die Retter auf 3 umliegende Bäume zu klettern, welche stabiler aber nicht höher waren, um dort Sicherungspunkte zu legen. Die 3 Seile wurden zu einem Aufhängepunkt verbunden, welcher gerade auf die Höhe des Piloten gezogen werden konnten. Nun konnte der Pilot die Sicherung bei sich einhängen und sich vom Schirm trennen. Um aus den Ästen zu kommen befreite sich der Pilot, unter Seilsicherung, mit einer Rolle-Rückwärts und konnte nun schonend von der Bergwacht abgeseilt werden. Um die Retter zu unterstützen und ein schnelleres Arbeiten zu ermöglichen, wurden 2 weitere Retter mit Rettungsmaterialien frühzeitig nachalarmiert.
Insgesamt waren somit 9 Bergretter der SEG Freiburg über 5 Std im Einsatz.
Pressemitteilung der Polizei Freiburg:
www.polizei-freiburg.de/PDFreiburg/Seiten/25052011,Freiburg,Schauinsland,BereichHolzschl%C3%A4germatteWiederGleitschirmfliegerabgest%C3%BCrzt.aspx
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24.05.2011 (02:59)
Meldung: Anaphylaktischer Schock / Attental Stegen
Maßnahme: In der Nacht vom 23. auf den 24.5. wurde um 3 Uhr die SEG Freiburg alarmiert; Einsatzmeldung Anaphylaxie-Patient im Attental. Da der Unfallort nur zu Fuß erreichbar war, alarmierte der Notarzt vor Ort die Bergwacht nach. Dieser hatte nach 30min erfolgloser Reanimation den Patient nur noch für tot erklären können. Etwa eine halbe Stunde nach Alarmierung hatten 4 Bergretter mit unserem Geländewagen die kleine Hütte erreicht und konnte nur noch die Leiche bergen. Die Kriminalpolizei nahm den Unfallort auf und gegen 6.10 war der Einsatz für uns beendet. Vermutlich hatte den 61-jährigen ein Insekt gestochen; an der extremen allergischen Reaktion ist der Patient verstorben.
Wir sprechen den Angehörigen unser Beileid aus und wünschen Ihnen viel Kraft.
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12.05.2011 (14:53)
Meldung: Sportunfall Schauinsland
Maßnahme: Ein am Schauinsland gestarteter Paraglider schaffte es nicht mehr zu einem sicheren Landeplatz im Tal und musste im Langenbachtal im Wald notlanden. Neben der Bergwacht Freiburg waren der Rettungswagen aus Kirchzarten und der Rettungshubschrauber aus Freiburg (Christoph 54) alarmiert. Aus der Luft konnte die Besatzung der Rettungshubschraubers den Schirm des Gleitschirmpiloten schnell lokalisieren und in der Nähe Landen. Die Besatzung des CH 54 war als erstes am Unfallort und konnte leider nur noch den Tod des Piloten feststellen. Nach dem die Polizei den Unfall aufgenommen hatte, barg die Bergwacht den Piloten aus dem unwegsamen Gelände. Warum der Pilot nach der Landung nicht im der Baumspitze auf Rettung wartete konnte nicht geklärt werden.
Wir sprechen den Angehörigen unser Beileid aus und wünschen Ihnen viel Kraft.
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10.05.2011 (18:54)
Meldung: Sportunfall Wildtalereck
Maßnahme: Die SEG der Bergwacht Freiburg wurde zu einem Kollisionsunfall zweier Mountain Biker alarmiert. Bei Eintreffen der Bergwacht waren bereits der Notarzt des Freiburger Rettungshubschrauber Christoph 54 und die Besatzung eins Rettungswagens des DRK vor Ort. Da die Unfallstelle im Wald nicht mit dem Auto zu erreichen war Übernahme die Bergwacht den Transport. Der Patient wurde mit einer Gebirgstrage schonend zum Rettungswagen gebracht und dann zur Weiterbehandlung in eine Freiburger Klinik gefahren.
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09.05.2011 (16:21)
Meldung: Stehengebliebener Hubsteiger in 15m Höhe und eingeschlossenen Münsterbaumitarbeitern.
Maßnahme: Abklärung durch einen zufällig vorort anwesenden BW Kameraden, parallel Alarmierung der SEG 1+2 (Ric FR3+4). Als dann klar war (durch Rückmeldung des BW Kameraden) das es eine rein technische Rettung gibt
durch die BF Freiburg, wurde Einsatzabbruch durch den EvD angeordnet.
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30.04.2011 (14:39)
Meldung: Reanimation, Verbindungsweg Raimatihof und Rinken
Maßnahme: Die Leitstelle Freiburg alarmierte die Dienstmannschaft der Bergwacht Freiburg, welche auf dem Feldberg Bereitschaftdienst hatte. Gemeldet wurde eine bewusstlose Person auf dem Wanderweg zwischen Raimatihof und Rinken. Bereits 10 Minuten nach Alarmierung traf die Bergwacht am Einsatzort ein. Dort übernahmen Sie die Einweisung weiterer Rettungsmittel und die Reanimation des Patienten, welche direkt nach dem Ereignis von einem zufällig anwesenden Mountainbiker und Wanderern vorbildlich eigeleitet wurde. Da der Einsatzort gut mit dem Auto zu erreichen war, trafen kurz nach der Bergwacht auch der Rettungswagen des DRK und ein Notarzt ein. Trotz einer schnell eigeleiteten und gut organisierten Rettungsaktion und dem schnellen Eingreifen der Ersthelfer konnte das Leben den 61 jährigen Mannes nicht gerettet werden. Die Angehörigen wurden von einem Kriseninterventionsteam des DRK psychologisch betreut.
Wir sprechen den Angehörigen unser Beileid aus und wünschen Ihnen viel Kraft. Bei den engagierten Ersthelfern möchten wir uns ausdrücklich bedanken.
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24.04.2011 (14:57)
Meldung: Sturz Mt.Biker Zähringer Burg
Maßnahme: Am Sonntag wurde die SEG der Bergwacht Freiburg alarmiert. Gemeldet wurde ein Sturz eines Mountainbiker bei der Zähringer Burg (Bombenkrater). Der Einsatz wurde kurze Zeit später für die Bergwacht abgebrochen, da der straßengebundene Rettungsdienst die Unfallstelle direkt anfahren konnte.
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18.04.2011 (15:00)
Meldung: Sturz >3m Gfällfelsen Oberried Vörlinsbach
Maßnahme: Die Bergwacht FR rückte mit 5 Bergrettern zur Rettung eines abgestürzten Kletterers (unterhalb Dreieckswändle) aus. Die mitalarmierte REGA hat dann den RSH (Rettungsspezialist Helikopter) der Bergwacht
Freiburg mit Hilfe der Winde zum Verletzten - der eine isolierte Unterschenkelfraktur hatte - und beide zusammen zur Wiese oberhalb der Gfällfelsen zum Rendevouz mit dem Strassengebundenen Rettungsdienst gebracht.
Der Einsatz verlief vorbildlich und zeitnah.
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10.04.2011 (14:44)
Meldung: Sturz Zastlertal > 3m, Scheibenfelsen.
Maßnahme: Die Bergwacht Freiburg wurde am Sonntagnachmittag alarmiert, da eine Kletterin im Zastlertal abgestürtzt war. Gleichzeitig wurde der Freiburger Rettungshubschrauber Christoph 54 und ein Rettungswagen des DRK zur Unfallstelle geschickt. Die Frau war mehrer Meter die Felsen herunter gestürzt und hatte sich erhebliche Verletzungen zugezogen. Die Bergwacht war mit 8 Einsatzkräften vor Ort, um die Patientin unter Seilsicherung ins Tal zum Rettungshubschrauber zu bringen. 1,5 Stunden nach Alarmierung war die Patientin im Hubschrauber auf dem Weg in eine Freiburger Klinik. Ingesamt waren die Bergretter 3 Stunden im Einsatz. Die Sportlerin trug einen Helm, was half, weitere Verletzungen zu vermeiden.
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06.03.2011 (14:33)
Meldung: Sturz MTB auf der Downhillstrecke im oberen Bereich am Rosskopf.
Maßnahme: Die Dienstmannschaft vom Schauinsland fuhr an (Meldung kam über den EvD Landesleitungsmelder) mit Entscheidung den Einsatz ohne weitere Verstärkung der Freiburger SEG durchzuführen.
Drei Bergretter, darunter ein Arzt fanden dann die Patientin mit sehr starken Schmerzen innerhalb 25min (inkl. Anfahrt von der BRW SIL) im oberen Drittel der Downhillstrecke. Der RTW der an der Wendelinskapelle wartete, wurde durch uns im Rendevouz mitgenommen. Den letzten Teil der Strecke konnte nur mit dem Toyota bewätigt werden. Dann ging es noch ca. 50m zu Fuss zum Unfallort.
Nach dem verlegen des Zugangs und Gabe von Schmerzmittel konnte die Dame dann umgelagert und transportiert werden. Das nachgeforderte NEF mit dem Arzt kam nach einigem Suchen auch am Treffpunkt mit dem RTW an.
Die Verdachtsdiagnose war eine abgerissene Achillisehne (welches sich nun als komplizierte Sprunggelenksfraktur herausgestellt hatte) . Nach Übergabe an den Strassengebundenen Rettungsdienst konnte die SIL Mannschaft wieder zur BRW zurückkehren gegen 16:30.
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28.2.2011 (17:14)
Meldung: Patient mit umgeknicktem Fuss in der Nähe Kanonenplatz - DRK war schon vorort - Abtransport durch Bergwacht wurde nachbeordert.
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14.02.2011 (14:04)
Meldung: technischer Stillstand der Schlossbergbahn, ca. 20m unterhalb des Restaurant Dattler
Maßnahme: Die Berufsfeuerwehr Freiburg konnte mit Hilfe ihrer Ausziehleitern die Personen aus dem Aufzug heraus holen, die Bergwacht stand nur als Backup zur Verfügung.
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2010
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19.12.2010 (18:30)
Einsatzmeldung: Zwei vermisste Personen im Bereich Schauinsland
Maßnahme:Gegen 18:30 wurde die Bergwacht Freiburg darüber informiert, dass sich zwei Wanderer im Bereich Schauinsland, zwischen Rappenecker Hütte , Kapplertal und Kirchzarten, Oberried im Tiefschnee verlaufen haben. Da Handykontakt zu den Vermissten Personen bestand, konnte ein akuter medizinischer Notfall ausgeschlossen und die Suche mit den Betroffenen abgesprochen werden. Die 12 Bergretter der OG Freiburg, welche die Suche Berg- und Talwärts begannen, wurden von einem Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera und Suchscheinwerfern unterstützt. Gemeinsam gelang es die Vermissten schnell aufzufinden und sicher zur Rappenecker Hütte zu bringen.
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02.12.2010 (12:50)
Einsatzmeldung: Stillstand Schlossbergbahn / 3 Eingeschlossene Personen
Maßnahme: 4 Bergretter der OG Freiburg und der Technischerleiter der Bergwacht Schwarzwald fuhren an, um 3 in der Schlossbergbahn eingeschlossene Personen aus Ihrer misslichen Lage zu befreien. Vermutlich waren Schnee und Kälte Grund für den Stillstand. Vor Ort waren, entsprechend dem Rettungskonzept, auch Feuerwehr und ein RTW des DRK Freiburg. Die Bergwacht seilte die 3 Personen ab, für die zu keiner Zeit Gefahr bestand.
Bericht der Badischen Zeitung: http://www.badische-zeitung.de/freiburg/bergwacht-seilt-frauen-aus-der-schlossbergbahn-ab--38427694.html
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03.10.2010 (15:31)
Einsatzmeldung: Sportunfall - Stegen / Eschbach
Maßnahme: 4 Bergretter der OG Freiburg fuhren an, um eine gestürzte MT-Bikerin mit luxiertem Knöchel aus Ihrer misslichen Lage zu befreien und dem Strassenrettungsdienst zu übergeben.
Schwierigkeit war auch hier - vor allem durch schlechten Handyempfang - das finden der verletzten Person.
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22.9.2010 (19:57)
Einsatzmeldung: Gestürzter MTB mit Kopfverletzung zwischen Bötzingen Vogelsangpass und Totenkopf.
Maßnahme: 5 Kameraden aus der SEG haben den Einsatz übernommen. Als die Mannschaft am Vogelsang ankam hatte die Rettungsdienstmannschaft den Patient schon in der RTW getragen, für die SEG der Bergwacht FR gab es somit nichts zu tun.
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19.9.2010 (11:03)
Einsatzmeldung: Gestürzter Mt.Biker im Bereich Ihringen / Kaiserstuhl.
Maßnahme: Die Freiburger Bergwacht fuhr mit 5 Bergrettern Richtung Ihringen. Ein in Ihringen wohnhafter Kammerad fuhr direkt zur Unfallstelle, um erste Informationen zu sammeln. Bei Eintreffen der Bergwacht waren RTW und Notarzt bereits vor Ort und der schwerverletzte Patient erst versorgt. Die Bergwacht konnte mit ihrem Geländewagen bis zur Unfallstelle fahren und mit der Gebirgstrage einen sehr schonenden Transport des Patienten zum RTW durchführen.
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15.9.2010 (11:28)
Einsatzmeldung: Motorradfahrer mit Sozius gestürzt im Bereich der Holzschläger Matte am Schauinsland.
Die Freiburger Bergwacht rückte mit 5 Kameraden an, bekam aber auf Höhe des Holbeinpferdchens einen Einsatzabbruch.
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12.09.2010 (14:43)
Einsatz Gleitschirmfliegerin ca. 80m unterhalb des Startplatzes am Schauinsland mit Baumlandung (unverletzt).
Maßnahme: Die Bergwacht Freiburg wurde zur Evakuierung der unverletzten Pilotin gerufen. Da einige Bergretter beim Furtwangener Bikemarathon Dienst gemacht hatten, wurde zudem die Ortsgruppe Muggenbrunn um Unterstützung gebeten. Diese war nach ca. 15min Vorort und begann die Pilotin aus dem Baum zu retten. Ein Baumpfleger Vorort hat danach auch in beeindruckender Geschwindigkeit das Fluggerät geborgen.
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12.09.2010 (12:12)
Einsatz Nähe Zastler Hütte - Sturz eines 82jährigen Wanderers. Er stürzte vom Sommerwanderweg (Rinken-Zastler Hütte) 10-15m hinunter auf den breiten Fahrweg.
Er war polytraumatisiert. Wir hatten aber Kameraden Vorort (Bergmesse), die anfuhren und die Erstversorgung übernahmen bis der RTW und Heli kamen und die weitere Versorgung sicherten.
Auch die OG Hinterzarten war mitalarmiert.
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25.08.2010 (13:28)
Alarmierung: Syncope (Kreislaufzusammenbruch) eines jungen Mannes im Bereich des Schlossbergturmes.
Maßnahme: Unterstützung des Rettungsdienstes beim Abtransport.
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10.08.2010 (17:03)
Alarmierung: Sturz eines Wanderers im Bereich der Zastler Hütte (Abbruch bei Anfahrt).
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07.08.2010 (13:52)
Alarmierung: Sturz eines Mountbikers im Bereich Bereich Schönberg / Schneeburg.
Maßnahme: Unterstützung des Rettungsdienstes beim Abtransport.
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06.08.2010 (15:20)
Alarmierung: Kreislaufschwäche einer älteren Wandererin im Bereich Oberried.
Die Dame nahm mit einer Wandergruppe am 110. Deutschen Wandertag teil und war von der Rappenecker Hütte auf dem Weg Richtung Oberreid. Als die Dame über Schwindel klagt benachrichtigten die Gruppe den Rettungsdienst. Die 3 Bergwächtler konnten mit dem Geländewagen bis zum Treffpunkt fahren und die Dame dort aufnehmen. Nach einer ersten Anamnese wurde die Patientin von der Bergwacht zum Rettungswagen nach Oberried gefahren. Eine Behandlung durch einen Arzt war nicht notwendig.
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22.07.2010 (14:00)
Alarmierung: Synkope (Kreislaufschwäche) eines älteren Wanderers im Bereich der Stütze der Schauinslandbahn.
4 Bergwachtkameraden haben dann mit Hilfe der Gebirgstrage den Wanderer durch das Gelände mit Unterstützung des Straßengebundenen Rettungsdienstes unter widrigsten Wetterbedingungen zum Übergabepunkt gebracht.
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19.07.2010 (21:20)
Alarmierung: Sturz Mountainbiker im Bereich Schönberg.
In der Nähe von der Schneeburg hat ein Mountainbiker mit geprellter / gebrochener Hüfte einen Notruf abgesetzt.
Die Bergwacht Freiburg hat dann mit 8 Mitgliedern die Suche, Rettung und Versorgung zusammen mit dem straßengebundenen Rettungsdienst übernommen.
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09.07.2010 (15:00)
Alarmierung: Techn. Betriebsstillstand der Schauinslandbahn / Eventuelle Evakuierung der Passagiere aus den Gondeln.
Nach dem Eintreffen der ersten OG´s - allen voran Freiburg mit zwei besetzten KFZ´s wurde vorrangig auf Wunsch der Betriebsleitung der Schauinslandbahn, der Zustand der Seilführung (Verdacht war das ein
Tragseil eventuell aus der Führung gesprungen ist) auf jeder einzelnen Stütze untersucht.
Es befanden sich im Moment des Stillstandes 5 Gondeln auf der Strecke - davon 3 besetzt.
Die Bergwacht befand sich an den jeweiligen Stützen auf Standby um jederzeit per Seilbergung die Passagiere aus den Gondeln abbergen zu können. Die techn. Betriebsleitung hat es dann am Ende doch noch
geschafft die Gondeln einzufahren.
Insgesamt waren 42 Bergwächtler im Einsatz. Der Einsatz lief von BW Seite vorbildlich ab.
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21.06.2010 (15:47)
Alarmierung: Rosskopf / Sturz
Ort: Husarenweg Nähe Rosskopf Turm
Maßnahme: 4 Bergwachtmitglieder der SEG Freiburg haben den Patient versorgt, der sich aufgrund eines Sturzes punktuell am Oberschenkel verletzt hatte und zum Rettungsdienst mit dem Toyota transportiert.
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24.5.2010 (14:00)
Alarmierung: Patient mit Angina Pectoris
Ort: Geiersnest bei Horben
Abbruch bei Anfahrt
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27.04.2010 (11:00)
Alarmierung: Synkope / Straussenwirtschaft - Ihringen
Abbruch, Rettungsdienst konnt direkt anfahren.
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23.04.2010 (18:00)
Alarmierung: Kletterunfall Scheibenfelsen
Patientin - junge Frau stürzte beim Ablassen durch Kletterpartner die letzten 3-4m durch zu kurzes Seil (und ohne Verknotung am Ende) auf Felsband.
Verletzungsbild: Prellung der Wirbelsäule
Maßnahme: Rettung durch REGA Windenretter (Lörrach 301)
5 beteiligte Bergwachtretter der Ortsgruppe Freiburg
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08.04.2010
Alarmierung: Person mit Krampfanfall, Waldspielplatz Kirchzarten Birkenreute.
Einsatzabbruch bei Anfahrt.
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07.04.2010 SEG Einsatz (16:42)
Alarmierung: Gleitschirmfliegernotlandung auf Baum im Bereich der Talstation der Schauinslandbahn.
5 Bergretter der OG Freiburg und der Einsatzleiter der Bergwacht Schwarzwald waren vorort und haben den Piloten inklusive seines unversehrten Schirmes aus dem Baum geborgen.
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20.03.2010 SEG Einsatz (16:18)
Dienstmannschaft der Bergwacht Freiburg auf dem Schauinsland, Alarmierung direkt durch EvD via Handy.
Ziel: Rosskopf, dort verletzter Mountainbiker.
Beim Rosskopfturm wurde die SEG Mannschaft von einem dort wartenden Einweiser an die Unfallstelle gebracht (Husarenweg, 150m Luftlinie vom Turm in Richtung St.Ottilien).
Verletzungsbild: Mountainbiker Ende 50 mit Erschöpfungszustand und kurzfristiger Ohnmacht beim Bergaufschieben. Patient voll ansprechbar, ihm ging es zu dem Zeitpunkt auch wieder den Umständen entsprechend gut.
Maßnahme: Flachlagerung in Vacuummatratze und Abtransport zum RTW, der bei der Gaststätte St.Otilien wartete. Unterwegs auf der Teerstraße vorgezogene Übergabe, da dem Patient schlecht wurde.
Einsatzende für die Dienstmannschaft gegen 18:00
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10.01.2010 SEG-Einsatz (16.20 Uhr)
Dienstmannschaft der Bergwacht Freiburg auf dem Schauinsland
Ziel: Bereich Kartäuserstraße, dort verletzter Schlittenfahrer
Anfahrt aufgrund eines technischen Problems am Fahrzeug nur mit begrenzter Geschwindigkeit.
Verletzungsbild: Verunfallter Schlittenfahrer mit Verletzungen am Rücken
Maßnahme: Schonender Abtransport mit Vacuummatratze und Gebirgstrage und anschließende Übergabe an die Besatzung eines RT
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2009
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13.12.2009 SEG-Einsatz (23.15 Uhr)
Die Bergwacht Schwarzwald wurde gegen 23 Uhr zu einer Suchaktion alarmiert. Die DRK-Rettungshundestaffel suchte im Bereich des Kandel-Höhenweges bei St. Peter nach einer suizidgefährdeten Person. Die Bergwacht rückte mit zwei Fahrzeugen und Mitgliedern der Ortsgruppen Waldkirch und Freiburg aus. Während der Lagebesprechung im Feuerwehrgerätehaus in St. Peter kam die Nachricht, dass der Gesuchte aufgetaucht war. Die Mannschaften waren gegen 1.00 Uhr am Montagmorgen wieder zu Hause.
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28.10.2009 SEG-Einsatz (21.35 Uhr)
Am späten Abend wurde die SEG Freiburg zu einem Großeinsatz in Form einer Suchaktion im Bereich Kirchzarten/Burg am Wald gerufen. Abgängig war ein junger Mann, bei dem Suizidgedanken nicht auszuschließen waren. Abgesucht wurden durch die Bergwacht vor allem die unzugänglichen Bereiche, die ohne schwere geländetaugliche Fahrzeuge nicht erreichbar gewesen wären. Insgesamt waren zwei Toyota Landcruiser und ein VW T5 im Einsatz, parallel dazu noch eine Gruppe zu Fuß. Wir unterstützten die Polizei, die DRK Hundestaffel und die Feuerwehr. Gegen Mitternacht wurde die Suche einstweilen abgebrochen. Am Folgetag sollte weitergesucht werden. Glücklicherweise wurde der Vermisste kurz vor Start der zweiten Suche im Innenstadtbereich in Freiburg gefunden. Insgesamt waren zwölf Frauen und Männer der Freiburger SEG im Einsatz.
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27.09.2009 SEG-Einsatz (12.28 Uhr)
Die Bergwacht Freiburg wurde zu einem Unfall im unwegsamen Gelände alarmiert. Ein Bergradler war im Bereich des Schlossbergs gestürzt und hatte sich Verletzungen u.a. im Beckenbereich zugezogen. Die Besatzung des Rettungswagens (RTW des DRK) versorgte den Sportler zusammen mit dem Notarzt, die SEG der Bergwacht Freiburg sorgte mit der Gebirgstrage (samt Radsatz) für den schnellen, schonenden und kraftsparenden Abtransport zur Waldfahrstraße. Mit dem Schlüssel für eine Waldschranke konnte die Bergwacht dann auch das letzte Hindernis auf dem Weg in die Klinik lösen.
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23.09.2009: SEG-Einsatz (ca. 17.30 Uhr): Schauinsland, oberhalb Bohrer, Richtung Langenbachtal, nach dem Forsthaus auf einem schmalen Waldweg wurde ein älterer Herr mit Synkope gemeldet. Die SEG der Bergwacht Freiburg (4 Bergretter) versorgte mit den Maltesern den Patienten und konnte durch Benutzung der Gebirgstrage den Patient schonend und schnell zum bereitstehenden Rettungswagen bringen.
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23.08.2009: SEG-Einsatz: Gegen 21.30 Uhr wurde die Bergwacht Freiburg alarmiert. Eine Wanderin war beim Gassigehen mit ihrem Hund in der Nähe des Panoramahotel Mercure auf steiler Wiese gestürzt und hatte sich den Knöchel gebrochen. Nach medizinischer Versorgung wurde sie mit der Gebirgstrage abtransportiert. Im Einsatz waren vier Bergretter der SEG.
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09.08.2009: SEG-Einsatz (18.14 Uhr): Sturz eines Mountainbikers beim Rehhagsattel/Kybfelsen, fünf Bergretter waren zusammen mit den Maltesern im Einsatz und versorgten den Patienten, der Verletzungen im Bereich des Brustkorbes und der Schulter nach einem 5-Meter-Sturz hatte. Abtransport durch den Wald bis zum nächsten fahrbaren Weg.
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08.08.2009: SEG-Fehleinsatz (ca. 11.30 Uhr): Alarmierung an die Rollerstrecke Schauinsland. Einsatzabbruch.
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01.08.2009: SEG-Fehleinsatz (mittags): Alarmierung zu einem Notfall im Bereich Steinwasenpark. Einsatzabbruch.
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11.07.2009: SEG-Einsatz: Im Langenbachtal am Fuße des Schauinslandes wurde eine Gleitschirmfliegerin aus den Bäumen gerettet. Die Pilotin befand sich unverletzt in einem ca. 20m hohen Baum und hatte eine Rettungsschnur mitgeführt. Das ermöglichte den Freiburger Bergrettern einen schnellen Aufstieg. Auch der Schirm wurde geborgen. Der Einsatz war nach gut drei Stunden beendet.
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02.07.2009: Die SEG-Freiburg wurde gegen 20:00 Uhr zu einem MTB-Unfall am Rosskopf gerufen. Nach kurzer Ausrückzeit konnte die RTW-Mannschaft bei St. Ottilien aufgenommen und gemeinsam zum Einsatzort gefahren werden. Der gestürzte Biker lag nach seinem Sturz auf den Kopf und daraus folgender kurzer Bewusstlosigkeit direkt auf einem breiten Forstweg. Ein Freund leistete Erste Hilfe. Der Fahrradhelm verhinderte größere Verletzungen und somit konnte der Patient mit einem SHT und kleineren Schürfwunden in kürzester Zeit durch die Bergwacht abtransportiert und dem RTW übergeben werden.
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28.06.2009: Bericht SEG-Einsatz (06.16 Uhr) Schlossbergturm
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21.06.2009: SEG-Einsatz nach dem Ultrabike-Marathon: Sohlacker/Kybfelsen, Mountainbiker gestürzt.
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13.06.2009: SEG-Fehleinsätze: Gegen 18.30 Uhr Alarmierung zu einer Schulterluxation im Bereich Eugen-Keidel-Turm am Schauinsland. Der Patient konnte durch das Notarzteinsatzfahrzeug erreicht werden. Bei der Rückfahrt angebliche Sichtung eines Gleitschirmfliegers in den Bäumen bei St. Barbara - es war wohl ein großer Ballon. Rückkehr gegen 21 Uhr.
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29.05.2009: SEG-Einsatz (17.34 Uhr): Absturz zweier Kletterer im Bereich der Scheibenfelsen (Zastler Tal). Die SEG der Bergwacht Freiburg, verstärkt durch Bergretter einer Ausbildungsveranstaltung des Landesverbandes, führte in schwierigem Gelände zusammen mit dem Notarzt die Versorgung einer schwerverletzten jungen Frau durch und brachte sie dann mit der Gebirgstrage unter Seilsicherung an die Straße. Der Vater der Patientin war beim Unfall verstorben und wurde durch die Bergwacht später geborgen. Eine weitere Beteiligte wurde an den Notfallnachsorgedienst zur Betreuung übergeben.
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21.05.2009: SEG-Fehleinsatz (15.10 Uhr): Bewusstlose Person im Bereich Ibental, die schlussendlich wieder erwachte und zur Straße laufen konnte. Die SEG war gut besetzt, rückte schnell aus und brach kurz vor dem Kappler Knoten den Einsatz ab.
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02.05.2009: SEG-Einsatz (14.45 Uhr) Die SEG der Bergwacht Freiburg wurde zu einem Radunfall oberhalb Kirchzarten alarmiert. Eine Fahrradfahrerin war in einem Steilstück gestürzt und hatte sich eine Fraktur zugezogen. Am Sportplatz in Kirchzarten wartete ein Einweiser, der zuerst den Rettungswagen aus Kirchzarten zur Patientin führte. Die später alarmierte Bergwacht wurde von einem zweiten Einweiser an die Unfallstelle gebracht. Nach Versorgung wurde die Mountainbikerin mit der Gebirgstrage im unwegsamen Gelände abtransportiert. Ein Platzregen erschwerte die Versorgung.
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10.04.2009: SEG-Fehleinsatz (14.33 Uhr): Baumlandung eines Gleitschirmpiloten im Bereich Schauinsland. Einsatzabbruch nach ca. 10 Minuten, da der Pilot anscheinend alleine zurecht kam.
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19.03.2009: SEG-Einsatz (9.17 Uhr) Die Bergwacht Freiburg wurde zu einer Totenbergung nach Hofsgrund gerufen. Eine ältere Dame ist vermutlich bereits gestern Abend beim Langlaufen von der Loipe abgekommen und in einen Weiher gerutscht, aus dem sie sich nicht mehr selbst befreien konnte. Heute konnte sie leider nur noch tot geborgen werden. Es waren drei Bergretter und die Skiwacht mit zwei Mann am Einsatzort.
- 05.01.2009: Bericht SEG-Einsatz (14.11 Uhr) Littenweiler
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2008
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06.12.2008: SEG-Einsatz (17.38 Uhr): Schlossbergbahn, Sicherung beim Abstieg aus der Kabine.
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30.11.2008: Bericht Totenbergung Stadtgebiet
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22.11.2008: Bericht Nachteinsatz Seebuck
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18.11.2008: Bericht SEG-Einsatz (21.03 Uhr): Suizidandrohung, Pat. konnte gerettet werden.
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15.11.2008: SEG-Einsatz (13.35 Uhr): Sturz Mountainbiker oberhalb St. Valentin, Pat. mit Ellenbogenverletzung
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07.11.2008: SEG-Fehleinsatz (14.10 Uhr): Krampfanfall im Bereich Schlossbergturm; Rettungsdienst konnte wegen trockener Wegverhältnisse direkt zum Patienten. Abbruch auf der Anfahrt.
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02.11.2008: SEG-Fehleinsatz (17.42 Uhr): Jogger auf Brett getreten, Nagel im Fuß (Bereich Lorettoberg); RTW kam direkt zum Patienten, Bergwacht konnte auf der Anfahrt abbrechen
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12.10.2008: Bericht SEG-Einsatz (14.50 Uhr) Schauinsland/Holzschlägermatte, Sturz Rollerstrecke
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20.09.2008: Bericht SEG-Einsatz (17.02 Uhr) Kaiserstuhl/Ihringen, Mountainbiker-Unfall mit Kopfverletzung
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02.09.2008: SEG-Fehleinsatz (18.12 Uhr): Beinfraktur einer Wanderin im Bereich Kohlerhöfe (Link Google Maps). Die Bergwacht Freiburg wurde als Unterstützung für die Bergwacht Münstertal alarmiert, da die Unfallörtlichkeit nicht genau bekannt und die Anfahrt unklar war. 18.27 Uhr wurde der Einsatz für uns abgebrochen, da die Kollegen aus Münstertal den Einsatz zusammen mit Rettungsdienst und der REGA aus Basel bewältigen konnten.
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24.08.2008: SEG-Fehleinsatz (18.04 Uhr): Meldung: "Sprung. Baukran". Jemand hatte einen Baukran in Bahnhofsnähe beklettert, evtl. in suizidaler Absicht. Die Bergwacht Freiburg wurde für den Höhenrettungseinsatz alarmiert, konnte aber auch hier wenige Minuten nach Alarmierung den Einsatz abbrechen, da der Betreffende freiwillig wieder abgeklettert war. Feuerwehr und Rettungsdienst waren ebenfalls im Einsatz.
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24.08.2008: SEG-Fehleinsatz (17.12 Uhr): Ein Mountainbiker war im Bereich Schauinsland/Kappel gestürzt. Die Bergwacht Freiburg wurde vorsorglich alarmiert, konnte aber sieben Minuten nach Alarmierung den Einsatz abbrechen, da der Patient aus eigener Kraft eine befahrbare Straße erreichen konnte.
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16.08.2008: Bericht Kletterunfall Scheibenfelsen
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11.08.2008: SEG-Fehleinsatz (16.02 Uhr): Die Bergwacht Freiburg wurde zu einer amerikanischen Touristin gerufen, die im Bereich des Schlossbergs Atemnot hatte. Aufgrund ungenauer Ortsangaben suchten alle Beteiligten (Bergwacht, NEF, RTW und der Rettungshubschrauber Christoph 54) geraume Zeit. An einem Baum wurde schließlich eine Nachricht auf einem Bierdeckel gefunden, dass die "Patientin" mittlerweile zum Auto abgestiegen sei...
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10.08.2008: SEG-Fehleinsatz (19.11 Uhr): Die Bergwacht Freiburg wurde zu einem Mountainbike-Unfall im Bereich der Höfener Hütte gerufen. Der Rettungswagen aus Kirchzarten konnte jedoch den Patienten direkt erreichen, so dass der Einsatz abgebrochen werden konnte.
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10.08.2008: SEG-Einsatz Kletterunfall Scheibenfelsen Zastler Tal, Bericht folgt
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26.07.2008: Bericht Warnlichtreparatur Baukran
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29.06.2008: Bericht SEG-Einsatz (16:05 Uhr) Suchaktion/Vergiftung St. Barbara
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24.06.2008: SEG-Fehleinsatz (13.00 Uhr) Suchaktion
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15.06.2008: SEG-Einsatz (13.43 Uhr) MTB-Unfall Rosskopf
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10.06.2008: SEG-Einsatz (18.30 Uhr) MTB-Unfall Rosskopf
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07.06.2008: Bericht Münsterübung Juni 2008
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10.05.2008: SEG-Fehleinsatz (16.50 Uhr): Die Bergwacht Freiburg wurde zu einem medizinischen Notfall hinter dem Faulerbad alarmiert, da der zunächst bewusstlose Patient in einem schlecht zugänglichen Böschungsbereich lag. Nach Intervention des Rettungsdienstes konnte der Patient zum Rettungswagen laufen. Ein Transport mit Gebirgstrage war nicht mehr erforderlich.
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29.04.2008: Bericht SEG-Einsatz (19.19 Uhr) MTB-Unfall Schlangenkapelle
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13.03.2008: Bericht SEG-Einsatz (14.49 Uhr) Besucherbergwerk Schauinsland
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11.03.2008: Bericht SEG-Einsatz (06.34 Uhr) Totenbergung nach Sturz im Stadtteil Herdern
- 25.02.2008: Bericht SEG-Einsatz Stadtgebiet Freiburg (Höhenrettung in Altbau)
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2007
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20.12.2007: Bericht SEG-Einsatz St. Ulrich (Baggerfahrer)
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11.12.2007: Einsatz als "nächstes freies Fahrzeug" im Stadtgebiet (kollabierte Person). Erstmaßnahmen und Übergabe an den RTW des DRK.
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18.11.2007: Bericht Winterbeginn
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14.11.2007: Bericht SEG-Einsatz Schönberg
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23.09.2007: Bericht SEG-Einsatz Dreisamufer
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08.09.2007: Bericht SEG-Einsatz Rollerstrecke
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26.08.2007: Bericht SEG-Einsatz Schauinsland und andere Einsätze
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02.08.2007: Bericht SEG-Einsatz (18.38 Uhr) im Bereich Luisenhöhe/Horben: Gestürzter Mountainbiker, Übergabe an RTW.
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29.07.2007: SEG-Einsatz (17.00 Uhr) Wanderin oberhalb St. Valentin umgeknickt, Übergabe an RTW.
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26.07.2007: Bericht SEG-Einsatz (16.53 Uhr) im Wald bei St. Barbara (Eichkopf) - Rettung einer knapp 90 Jahre alten Dame mit Kreislaufproblemen.
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20.07.2007: SEG-Einsatz (08.05 Uhr): Bewusstlose Person im Wald am Rosskopf. Wir sind um 08.15 Uhr mit fünf Bergrettern ausgerückt. Patient war schon verstorben. Wir haben die Kriminalpolizei eingewiesen und waren um 10.30 Uhr wieder an der Garage.
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18.07.2007: SEG-Fehleinsatz (22.41 Uhr): Die Bergwacht Freiburg wurde zu einem angedrohten Suizid im Bereich der Scheibenfelsen (Zastler Tal bei Oberried) alarmiert. Nach einer halben Stunde konnte der junge Mann unversehrt aufgefunden werden. Es waren insgesamt 12 Bergretter mit drei Fahrzeugen im Einsatz.
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18.07.2007: SEG-Fehleinsatz (14.15 Uhr): Die Bergung einer Person an einer Böschung im Bereich Opfingen konnte durch den bodengebundenen Rettungsdienst erledigt werden. Wie am Tag zuvor mussten die SEG-Mitglieder nicht anfahren. Auch hier war das Fahrzeug nach ca. fünf Minuten abfahrbereit.
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17.07.2007: SEG-Fehleinsatz: Um 07.57 Uhr wurde die SEG der Bergwacht Freiburg durch die Rettungsleitstelle zu einem Notfall im Wald alarmiert. Fünf Minuten später waren die ersten Helfer an der Garage im Stühlinger eingetroffen. Nach Rücksprache mit Notarzt verblieben die Bergretter an der Garage, da ein Suizid vorlag. Nach weiterer Rücksprache mit der Kriminalpolizei trat die SEG eine halbe Stunde später wieder den Heimweg an, da der Bestatter den Leichnam im Gelände selbst bergen konnte.
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07.06.2007: Bericht Lebhaftes Einsatzaufkommen an Fronleichnam
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22.05.2007: SEG-Einsatz am Kybfelsenweg (gestürzter Mountainbiker): Einsatzabbruch, da der Rettungswagen (RTW) des DRK direkt bis zum Patienten anfahren konnte.
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06.05.2007: Bericht SEG-Einsatz im St.Wilhelmer Tal (Alpiner Pfad Feldberg): Tödlicher Wanderunfall
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22.04.2007: Bericht SEG-Einsatz im Höllental (Ravennaschlucht): Wanderunfall
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22.04.2007: SEG-Einsatz in Wittnau: Einsatzabbruch, da der Freiburger Rettungshubschrauber Christoph 54 direkt neben dem Patienten landen konnte.
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21.04.2007: Bericht SEG-Einsatz in Oberried (Gefällfelsen): Kletterunfall
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03.04.2007: SEG-Einsatz in Freiburg (Schlossbergturm)
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27.02.2007: Bericht SEG-Einsatz in Freiburg (Schlossberg)
- 14.01.2007: Bericht Rettung am Seebuck (Gestürzter Wanderer geborgen)
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2006
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28.11.2006: Bericht SEG-Einsatz Zastler Tal (Waldarbeiter)
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18.11.2006: Bericht Rettung am Lorettoberg
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26.10.2006: SEG-Fehleinsatz (Totenbergung Stadtgebiet)
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19.10.2006: Bericht SEG / REGA-Einsatz Zastler (Wanderin aus Schlucht gerettet)
Die Einsätze der Bergwacht Freiburg werden von ausgebildeten Bergretterinnen und Bergrettern in ihrer Freizeit ehrenamtlich bewältigt. An dieser Stelle ein Dank an diejenigen, die ihren Tagesablauf für die Tätigkeit in der SEG unterbrechen und anderen zur Hilfe kommen. Wir danken für ihr Verständnis für Störungen durch Einsatzfahrten.
Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen, freuen wir uns über Spenden oder über Ihre Fördermitgliedschaft. Sie können auch bei uns aktiv werden, wenn Sie die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen.
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