Aktuelles/Neuigkeiten
Letzter SEG-Einsatz: 22.01.2012 - Gestürzter Wanderer im Wilhelmertal mit Unterarmfraktur
Aktuelle Wetterwarnungen des deutschen Wetterdienstes - Link
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Nächster Dienstabend: Di. 07.02.2012, 20:00 Uhr (Gasthaus Stube, Blumenstr.9, FR St. Georgen)
Nächste Vorstandssitzung: Mi. 15.02.2012, 19:30 (Gasthaus Waldsee)
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Aktueller Winterrettungsdienstplan 2011/12 online ( Link Intranet) - Stand 11.01.2012
Hinweise zum Dienst ( Link Intranet)
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Berichte

Frisch ausgebildeter Lawinensuchhund in der Ortsgruppe Freiburg
Nach einwöchigem Lehrgang in Garmisch haben Johannes Hepting und sein Hund Joschi erfolgreich die B-Lawinenhundeprüfung absolviert. Damit ist Joschi der einzige Hund außerhalb Bayerns der die Lawinenhundeplakette besitzt. Die Bergwacht Freiburg freut sich diese Unterstützung in Ihren Reihen zu wissen und gratuliert Johannes Hepting und seinem Hund von ganzem Herzen.
Ein Bericht hierzu wurde am 01.02.2012 vom SWR ausgestrahlt. Sie finden ihn online in der SWR Mediathek.
Lesen Sie auch den Artikel der Badischen Zeitung.
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Fernsehbericht über die Arbeit der Bergwacht an der Bergrettungswache Seebuck
Am 06.01.2012 wurde die Bergwacht Freiburg am Seebuck von einem Fernsehteam des ZDF bei Ihren Einsätzen begleitet.
Den Bericht finden Sie online in der ZDF Mediathek. Um direkt zum Bericht zu gelangen, wählen Sie in der unteren Navigationsleiste "Lebensretter am Feldberg" aus.
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Großübung - Seilbahnevakuierung am Seebuck
Am 5.11.2011 fand an der Seebuckseilbahn auf dem Feldberg eine Großübung aller im Evakuierungsplan eingebundenen Bergwacht-Ortsgruppen statt.
Nachdem um kurz nach 14 Uhr die Ortsgruppen via Melder alamiert und über den Stillstand der Seebuckbahn informiert worden waren, fand nach dem Eintreffen der Rettungskräfte eine Lagebesprechung und die Einteilung von 10 Bergungsteams an der Talstation statt.
Die aus einem Höhenretter, einem Seilbahnretter und einer Bodenmannschaft bestehenden Teams verteilten sich auf die Stützen der Seilbahn und arbeiteten sich am Trägerseil der Bahn zu den Gondeln vor.
In den Gondeln festsitzende Fahrgäste konnten nach der Standplatzsicherung von der Bodenmannschaft abgeseilt werden und erlangten so einen festen Stand zurück.
Dabei wurden nicht nur Personen jeder Altersgruppe befreit, sondern auch ein (Stoff-)Hund, ein Kinderwagen und ein Rollstuhl konnten von den Rettungskräften der Bergwacht erfolgreich aus den Gondeln evakuiert werden.
Nach knapp 2 Stunden war auch die letzte der insgesamt 37 feststeckenden Personen gerettet.
Beteiligt hatten sich an der Übung 45 Bergretter aus den umliegenden Ortsgruppen.
Zwar ist ein Ausfall der Bahn sehr unwahrscheinlich, sollte jedoch trotzdem einmal der Fall eines Stillstandes eintreten, ist, wie diese Übung gezeigt hat, den Festsitzenden Personen eine schnelle Rettung garantiert.
 
 
 


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Ultra Bike Marathon / Bergwacht stark gefordert
Für die 14. Auflage des Ultrabike Marathon in Kirchzarten war eine neuer Teilnehmer Rekord gemeldet.
Doch weder die große Teilnehmerzahl, noch die neue 5. Strecke, welche in Todtnauberg startete,
stellte die Bergwacht vor große Herausforderungen. Es war das ungewöhnliche Wetter, welches viele Starter überraschte
und den Rettungskräften von Bergwacht, Feuerwehr, Deutschem Roten Kreuz und Malteser alles abverlangte.
So mussten Bergwacht und Notärzte auf der Strecke neben den üblichen gestürzten auch zahlreiche unterkühlte Fahrradfahrer versorgen und betreuen.
Viele der Sportler hatten die Meldungen des Wetterdienstes unterschätzt und wurden in den höheren Lagen von Wind, Regen, enormer Kälte
und im Bereich Altgalshütten, Menzenschwand sogar vom Schnee überrascht.Das planmäßig, gemeinsam eingerichtete Lagezentrum
von Feuerwehr, Polizei und Bergwacht erkannte die Lage schnell und richtete Sammelstellen ein, um stark frierende Biker mit Reisebussen sicher
nach Kirchzarten zurück zu bringen.
Durch die gute Kooperation des Rettungsdienstes und des Veranstalters war die Lage zwar ernst, jedoch zu jeder Zeit unter Kontrolle.
Aus diesem Grund musste kein Starter wegen Unterkühlung in weiterführende ärztliche Behandlung.
Jedoch wurden zwei Fahrradfahrer nach schweren Stürzen mit Frakturen mit dem Hubschrauber in die Freiburger Uni-Klinik geflogen.
Für beide bestand zu keiner zeit Lebensgefahr. Die Veranstaltung hat allen Beteiligten deutlich vor Augen geführt,
dass auch ein Mittelgebirge wie der Schwarzwald zu keiner Jahreszeit zu unterschätzen und eine angemessene Ausrüstung obligatorisch ist.
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Hohes Einsatzaufkommen bei der Bergwacht Freiburg
Zu bereits 13 SEG Einsätzen wurde die SEG (Schnelle Einsatzgruppe) der Bergwacht Freiburg seit dem 1.1.2011 gerufen.
Dies sind Einsätze, welche die Bergwacht Freiburg neben den üblichen Rettungsdiensten in den Skigebieten Feldberg, Schauinsland und Stollenbach übernimmt.
Die SEG Freiburg übernimmt alle Einsätze der Bergwacht, die sich neben dem Stadtgebiet von Freiburg, auch am Kaiserstuhl und in der Rheinebene über Rosskopf,
Schlossberg, Dreisamtal, Höllental und Schauinsland ereignen.
Das Einsatzspektrum reichte von mittelschwerverletzten Wanderern, zu schwerst verletzten Kletterern und sogar reanimationspflichtigen Patienten.
Alle diese Patienten befanden sich im unwegsamen Gelände, so dass sie vom bodengebundenen Rettungsdienst des DRK
oder Malteser Hilfsdienst nicht ohne Hilfe der Bergwacht versorgt werden konnten.
Die Retter der gesamten Bergwacht Schwarzwald e.V. sind ehrenamtliche Helfer und stellen ihre Freizeit zur Verfügung, oder verlassen kurzfristig Ihren Arbeitsplatz,
um den Rettungsdienst in den entsprechenden Gegenden sicher zu stellen.
Am 24.05.11 musste die SEG der Bergwacht Freiburg gleich 2-mal ausrücken. Die erste Alarmierung kam um 3 Uhr morgens,
zu einem Reanimationspflichtigen Patienten in einer Jägerhütte im Attental und am Nachmittag zur Rettung eines in Bäumen notgelandeten Gleitschirm Piloten
am Schauinsland. Insgesamt waren an beiden Aktionen 10 Bergretter beteiligt, einige von ihnen insgesamt über 8 Stunden nur an diesem Tag.
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SRK 2011
Anbei ein paar Impressionen von unserem diesjährigen Sommerrettungskurs der am Samstag im Regen
mit Abseilübungen am unteren Harzlochfelsen mit unseren neuen ID Abseilgeräten
und am Sonntag im Graupel & Schnee mit verschiedenen Ausbildungsstationen inklusive einer kleinen Übung statt.
Trotz dem widrigen Wetter war es eine schöne Veranstaltung und ich möchte vor allem den Versorgern von Mampf und Getränken danken
- denn wie immer - ohne Mampf, kein Kampf!
Auch das anschliessende Aufräumen und versorgen des gebrauchten Materials hat hervorragend geklappt.
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