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Freiburg, den 26.10.2008
Wandern und Bogenschießen...
Ein Hüttenwochenende auf dem Feldberg
von Jan Peter König (12 Jahre)
Am Samstag morgen um 7.30 klingelt der Wecker. Ich stehe auf dusche und packe meine
restlichen Sachen für die nächsten zwei Tage. Ich fahre mit der Jugendbergwacht auf den Feldberg.
Um 8:13 klingelt es an der Tür: „Ich soll herunterkommen.“ Ich habe meine Sachen genommen und bin
die Treppe runter gelaufen. Der Bergwacht-Bus stand vor der Tür und alle warteten auf mich. Wir
packten meine Sachen in der Anhänger und fuhren los. Wir holten unterwegs noch Marcel, Claudia und
Ronja ab. Schließlich eineinhalb Stunden später
waren wir oben auf der Bergrettungswache (BRW) der Bergwacht Freiburg, traumhaftes Wetter und
über 200 km Fernsicht.
Darauf schauten wir uns die Hütte an und besetzten unsere Schlafplätze. Ein leckeres
Frühstück mit Nutella und frischen Brötchen folgte darauf. Am restlichen Vormittag macht wir noch
einige Spiele wie zum Beispiel „ Stöckleverband.“ Am Mittag gab es leckere Gemüsesuppe mit
Wurst-Stückchen. Danach machten wir einen kleinen Spaziergang mit dem Hund und Thomas zeigte uns
einige Sachen, wie das Bismarck-Denkmal. Außerdem gingen wir auch noch auf den 50m hohen
Feldbergturm.
Als wir dann gegen 14 Uhr wieder an der Hütte ankamen hatten Thomas und Claudia
schon ein Netz für das Bogenschießen gerichtet. Wir bauten noch eine Zielscheibe auf und wir
schossen die Pfeile los. Dies ging den halben Nachmittag so. Bis es dann schließlich Abendessen
gab. Nach dem Abendessen spielten die einen im Schlafzimmer, die anderen spielten draußen
irgendwelche Spiele. Wir schauten uns noch den wirklich TRAUMHAFTEN Sonnenuntergang an und gingen
wieder auf die Hütte. Als die anderen noch spielten redeten ein Paar und ich drinnen über den
eigentlich sehr schönen Tag . Später kamen dann auch noch die anderen und wir guckten uns die Fotos
vom Höhlenzeltlager in Frankreich an später dann noch ein Film: Asterix und Obelix bei den
Wikingern.
Der nächste Tag.: Die meisten waren schon um halb sieben wach gewesen, auch kein
Wunder war ja Zeitumstellung, wir haben am frühen Morgen schon Kekse gegessen, geredet un gewartet
bis alle ausgeschlafen hatten.. Als dann so gegen neun Uhr alle wach waren gab es auch gleich
wieder Frühstück so wie am vorherigen Tag. Danach machten wir uns gleich auf den Weg zum Haus der
Natur unten an der Talstation. Dort erwartete uns schon ein Ranger vom Feldberg. Dieser machte mit
uns ein 3 1/2 stündige Wanderung durch den Wald, so haben wir den Felsenweg kennen gelernt, während
mehreren kleinen Pausen erklärte uns der Ranger einige Sachen über den Wald .
Am
Ende unserer Wanderung waren wir unten an der Talstation der Feldbergbahn angekommen. Anschließend
durften wir dann noch, dank Thomas der die Leute der Felbergbahn gefragt hat ob wir mit
fahren dürfen, wieder mit nach oben gefahren . Als wir dann wieder an der Bergwachthütte angekommen
sind, mussten wir unsere Gepäcksachen packen. Nach dem etwas verspäteten Mittagessen
fuhren wir wieder nach Hause. So war das Wochenende schneller vorbei als es angefangen hatte.
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