Willkommen bei der

Bergwacht Schwarzwald   

Ortsgruppe Todtnauberg  

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Sehen Sie hier einen Film zur Bergeübung am Hasenhorn Sessellift

 Sehen Sie hier einen Winterfilm von Marc Ditsche

Skifilm von Todtnaubergs Pisten, gemacht von Uwe und Jürgen. Vielen Dank

 

 

Bergwacht mit viel Arbeit und großen Ehrungen

Am 29.03.2014 fand die alljährliche Generalversammlung der Bergwacht Ortsgruppe Todtnauberg statt.
Der erste Vorsitzende Markus Burgath eröffnete die Versammlung pünktlich im Hotel Engel in Todtnauberg. Nach der Begrüßung
aller Mitglieder und anwesenden Gäste wurde der Jahresbericht des abwesenden Leiter Bergrettung Bernd Schneider verlesen.
Dominik Zipfel berichtete in Vertretung von 1276 geleisteten Stunden die alle Bergretter zusammen aufgebracht haben.
33 Winter- und 29 Sommereinsätze wurden von den Bergrettern bewältigt. Hier auch ein Dank an die gute Zusammenarbeit mit
dem Rettungsdienst und den zuständigen Notärzten. Es gab im vergangenen Jahr Übungen an der Schauinslandbahn  und an der
Rothausbahn. Hier mussten Passagiere in einer gewissen Zeit sicher von den Sesseln und den Kabinen gerettet werden. Beim
Nachwuchs wie der Jugendbergwacht und den Anwärtern sind zurzeit insgesamt 17 Kinder und Jugendliche vertreten. Bei der
Jugendbergwacht zum  Beispiel  wird das Augenmerk auf die spielerische Ausbildung gelegt und bei den Anwärtern geht es
schon richtig auf die Vorbereitung für die Prüfung die man mit der Volljährigkeit ablegen kann. Clemens Schwörer berichtete
vom aktuellen Kassenstand. Da im vergangenen Jahr ein neues Einsatzfahrzeug  und ein neuer Ski-Doo angeschafft werden musste,
nahm der Kassenstand zum Vorjahr deutlich ab. Wobei positiv herausgehoben wurde das dass letztjährige Fest einen sehr
guten Gewinn abwarf. Ein Erfreulicher Punkt waren die Ehrungen. Insgesamt wurden drei Personen für 160 Jahre Mitgliedschaft geehrt.
Dieter und Manfred Braunsberger wurden jeweils für 60 Jahre treue Dienste geehrt. Sie sind fast von Beginn an dabei und können
immer wieder sehr interessante Geschichten aus der damaligen Zeit erzählen sagte Burgath. Für 40 Jahre wurde Bernhard Brender geehrt.
Wir dürfen allen drei unsere besten Dankeswünsche aussprechen und Ihnen die Urkunde der Landesleitung überreichen. 
Walter Böcherer als Vertreter der Landesgeschäftsstelle in Freiburg nahm anschließend die Wahlen vor. Neu Gewählt wurden
1.    Vorsitzender Markus Burgath,
2.    stell. Vorsitzende. Maren Boch,
3.    Schriftführer Timm Hartmann,
4.    Leiter Bergrettung Dominik Zipfel,
5.    Kassierer Clemens Schwörer,
6.    Bergwachtarzt Dr. Hildegard Pazen-Boschert,
7.    Ausbilder Technik Bernd Schneider,
8.     stell. Ausbilder Technik Jens Klingele,
9.    Ausbilderin Notfallmedizin Caro Schütz,
10.    Naturschutzwart Wolfgang Formanski,
11.    Sanitäts- und Sachwart Christian Rotzinger,
12.    Hüttenwart Uli Strohmeier
13.    Stell. Hüttenwart Maik Brunner,
14.    KFZ-Wart Pirmin Huber,
15.    Funkwart Bastian Mühl,
16.    Internetreferent Christian Rotzinger
17.    Kassenprüfer Manfred Braunsberger, Erwin Schubnell, Raimund Rotzinger

Im Anschluss dankte Gerhard Burgath als Vertreter der Stadt Todtnau allen für die geleisteten Dienste. Es ist wichtig
dass im Notfall schnell Hilfe zur Stelle ist. Die Bergwacht übernimmt nicht nur im Winter die Rettungsaufgaben sondern
Hilft allen Einheimischen, Bürgern und Gästen auch im Notfall vor Ort. ER hoffe dass dies auch weiterhin so gut
funktioniert und alle Einsätze gut verlaufen.
 

 

 

 

 

 

Suchaktion am Feldberg                                                                     19.03.2014

Auch unsere Ortsgruppe war an der großen Suchaktion am Feldberg mit insgesamt 8 Mann und unserem

Ski-Doo mitbeteiligt.                                               Lesen Sie hier den ganzen Bericht.

 

 

 

 

   Logo Skilifte TodtnaubergHier gehts zum aktuellen Winterfilm der Skilifte Todnauberg.

 

 

 

 

 

Die Rettung läuft Hand in Hand

03.03.2014

Heli 2Am Rosen Montag wurde durch die DSV Skiwacht von der Bergrettungswache Todtnauberg aus der 50 Wintersport Einsatz gefahren. Auch hierbei zeigte sich wieder, wie reibungslos das Zusammenspiel mit den Rettungsleitstellen Lörrach und Freiburg sowie anderen Rettungsorganisationen klappt. Egal ob Fahrzege des DRK oder des Maltheser Hilfsdienstes aus Schönau oder Münstertal, Rettungshubschrauber aus Basel, Freiburg oder Zürich. Schnelle und unkomplizierte Weitertransporte unserer Patienten in passende Zielkrankenhäuser sind kein Problem.
Wir möchten uns hiermit an dieser Stelle für die allseits gute und freundliche Zusammenarbeit bedanken.

Einsätze

07.01.2014

Seit Beginn der eher mageren Wintersaison rückten die Retter von der Wache Todtnauberg bereits zu mehr als 17 Wintersportunfällen aus. Das neue Einsatzfahrzeug sowie der neue Ski- Doo stellten sich hierbei als ideale Helfer dar.

Ausbildungssonntag

17.11.2013

Bild AusbildungssonntagAm Sonntag, den 17.11.2013 führte die Ortsgruppe Todtnauberg ihren alljährlichen Ausbildungssonntag durch. Start war um 09.00 Uhr an der Bergrettungswache. Als erster Punkt gab es ein einstündiger Vortrag zum Thema Schädel-Hirn-Trauma. 32 interessierte Bergwachtmitglieder hörten sich diesen gespannt an. Zu diesen 32 gehörten auch 7 Mitglieder der Ortsgruppe Istein die an diesem Sonntag bei uns mitmachten.
Nach der Theorie folgt bekanntlich die Praxis. In 4 Gruppen aufgeteilt wurden verschiedene Stationen durchlaufen. Eine Station beinhaltete das Material und das Handling des neuen Einsatzfahrzeuges für den Winter. Die zweite Gruppe sah sich die Einsatzprotokolle und deren Besonderheiten an. In der Dritten Gruppe wurde das Umlagern eines Patienten mittels Schaufeltrage auf die Vakuummatratze geprobt. Hierbei wurde besonders auf den schonenden Transport geachtet. Die vierte Gruppe sah sich die Vakuum-Bein-Schiene an. Der Umgang und das Anlegen wurden hierbei geübt. Diese Schiene wird auf der Piste bei verunglückten Skifahrern oder Snowboardfahrer häufig gebraucht.
Nach einer Mittagspause wurden dann neue Gruppen eingeteilt und diese an drei Stationen verteilt. Die alljährliche Defi-Schulung war wieder fällig und wurde von allen bestens bestanden. Hierbei spielt das richtige Reanimieren und der Ablauf mit dem Defi eine besondere Rolle. Eine Gruppe sah sich die Medikamente und die Infusionen an und übte wie man diese richtig Vorbereitete. In der letzten Gruppe wurden zwei Fallbeispiele durchgespielt. Bei dem einen ist ein Liftmitarbeiter bei Wartungsarbeiten von einem Liftmasten gestürzt. Bei dem zweiten Fallbeispiel ist ein Wanderer nach seiner Tagestour beim nach Hause fahren kurz weggenickt und gegen eine Straßenlaterne gefahren. In beiden Fällen mussten die Patienten versorgt werden und die jeweiligen Schritte den Verletzungsmustern angepasst werden. Gegen 17:00 Uhr beendeten wir nach einer kurzen Feedback-Runde und dem Materialauffüllen den gelungenen Ausbildungssonntag.

 

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