Einsatzfahrzeug
 

Die Geschichte unserer Einsatzfahrzeuge begann 1988. Wir beteiligten uns ab dem Sommer 1988 am Sommerrettungsdienst auf dem Feldberg. Dafür bekamen wir von der Landesleitung der Bergwacht Schwarzwald ein gebrauchtes älteres Einsatzfahrzeug Typ VW-Bus zur Verfügung gestellt. Im Winter wurde dieses Fahrzeug unter der Woche von der Skiwacht am Schauinsland benützt. Durch dieses Fahrzeug wurde unsere Arbeit deutlich erleichtert. Da der VW-Bus noch kein Allradantrieb hatte, mußten im Winter oft die Ketten montiert werden. Auch der Benzinverbrauch war bei diesem Fahrzeug sehr hoch. Als sich, t rotz des Baus der neuen Garage (1997), der Rost an unserem alten Einsatzfahrzeug sich immer stärker Einsatzfahrzeug bemerkbar machte,mussten wir im Mai 1998 bei der Landesleitung der Bergwacht Schwarzwald den Antrag auf die Beschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges stellen. Da zu diesem Zeitpunkt die bei der BWS üblichen Einsatzfahrzeuge des Typs VW Syncho nicht mehr lieferbar waren, befasste sich eine Arbeitsgruppe der BWS mit der Suche nach einem geeigneten Nachfolgemodell. Man entschied sich für das bereits in Bayern im Einsatz befindliche Geländefahrzeug der Marke Toyota Landcruiser. Allerdings wurden bei der Ausstattung gegenüber der Bayrischen Bergwacht einige Änderungen durchgeführt. Auch die Farbgebung wurde geändert. Im September 2000 kam das Fahrzeug_innen teilumgebaute Fahrzeug von Berchtesgaden nach Freiburg. Hier erfolgte der restliche Umbau (Trage- und Funkgeräteeinbau, sowie die Folienbeklebung). Am 1.12.00 wurde das neue Fahrzeug der Ortsgruppe übergeben. Nachdem an den beiden folgenden Wochenenden die Fahrer auf dem neuen Fahrzeug eingewiesen wurden, feierten wir am Sonntag, den 17. Dezember mit vielen Gästen die Übergabe des neuen Einsatzfahrzeuges. Die Kosten für das neue Fahrzeug beliefen sich auf ca. 43 000 €. Den größten Teil der Kosten übernahm das Land Baden- Württemberg, auch der Landkreis Lörrach beteiligte sich an den Kosten. Hierfür gilt genauso wie allen anderen Spendern unser herzlichster Dank. Trotz dieser Zuschüsse musste die Ortsgruppe Muggenbrunn noch eine Eigenanteil in Höhe von ca. 7.500 € leisten.