Ausbildung
Um ehrenamtlich professionell im
Bergrettungsdienst
arbeiten zu können, ist die dezentrale Ausbildung in den Ortsgruppen eine sehr wichtige
Grundlage.
Die Ausbildung ist folgendermaßen gegliedert:
Anwärterausbildung
• Die Ausbildungsinhalte sind in 10 Blöcke aufgeteilt, aus den
Bereichen
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Notfallmedizin
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Bergrettungstechnik
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Alpine Grundlagen
• Nach jedem Ausbildungsblock ist eine interne Prüfung zu
absolvieren.
• Erst nach erfolgreichem Abschluss der internen Prüfungen ist die
Teilnahme an der zentralen Dienstprüfung möglich.
Verlauf:
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ab 14. Lebensjahr: Erste Hilfe-Block + Seil-und Knotenkunde
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ab 15. Lebensjahr: alle Blöcke möglich
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ab 16. Lebensjahr: mit bestandener Notfallmedizinprüfung Teil 1
erhalten die Anwärter den Status eines Einsatzanwärter, d.h. unter Aufsicht
Ziele der Ausbildung:
• Kontrolle über den Lern- und Unterrichtserfolg
• Erfahrung mit Prüfungssituationen
• Verbesserung der zentralen Prüfungsergebnisse
• Steigerung der Verantwortlichkeit der Ausbilder
... =
kompetente Ausbildung
Aktivenausbildung
Basisausbildung (immer der 1. Freitag im Monat)
• Grundlagenausbildung Medizin + Technik
• Zentrale Schwerpunktthemen
Praxistraining (2 Sonntage im Jahr)
• Bergrettungstechnik
• Notfallmedizin
Weiterbildungen
• Interessierte Mitglieder haben die Möglichkeit sich zu
spezialisieren
z.B. Baumrettung, Faserseilwinde, i.v. Zugang, Larynxtubus,
etc.
Die Termine der Fortbildungen können dem jährlichen Ausbildungsplan
entnommen werden.
Ausbildungen des Landesverbandes
• Diverse Fachtagungen aus den Fachbereichen
• Erlangen der Ausbilderqualifikation
• Fortbildungen und Spezialistenausbildungen
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