Ausbildung
Der Aufgabenbereich der Bergwacht erfordert umfangreiche Kenntnisse und Fähigkeiten der Mitglieder. Daher muss vor der Aufnahme zum Bergwachthelfer eine mindestens zweijährige Anwärterzeit durchlaufen werden, während dieser alle erforderlichen Anforderungen bei Lehrgängen und Übungen vermittelt werden. Abschließend muss der Anwärter in einer mehrtägigen Dienstprüfung sein Können erfolgreich unter Beweis stellen.
Die Anwärterausbildung umfasst folgende Themen:
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Ski- und Akjafahren
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Organisation der Bergwacht
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Wetterkunde
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Alpine Gefahren
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Schnee- und Lawinenkunde
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Orientierung
Arbeiten mit Karte und Kompass
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Signalgebung und Ausrüstung
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Seil- und Knotenkunde
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Bergung aus absturzgefährdeten Bereichen
Selbstsicherung
Verankerungsbau
Seilverlängerung
Bau von Flaschenzügen
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Sanitätsausbildung
Anatomie des menschlichen Körpers
Überprüfung der Vitalfunktionen
Blutdurckmessung
Herz-Lungen Wiederbelebung
Infusionsvorbereitung
Verbände, Lagerungen, Schienungen
Erkennen von Verletzungsmustern und deren Versorgung
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Handhabung der Bergwachtgerätschaften
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Funkausbildung
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Naturschutzausbildung
Nach Abschluss der Dienstprüfung können noch weitere Qualifikationen erworben werden, wie z.B.:
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Ausbildung zum Fahrer für Einsatzfahrzeuge
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Ausbildung zum Luftretter für Hubschraubereinsätze
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Ausbildung zum Höhenretter
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Bei den wöchentlichen Ausbildungsabenden treffen sich die Bergwachtmitglieder und Anwärter zur allgemeinen Ausbildung, um die Ausbildungsinhalte regelmäßig zu üben und zu vertiefen. Diese Abende dienen auch dem Erfahrungsaustausch, der Bekanntgabe von Neuerungen in der Ausbildung sowie organisatorischer Neuigkeiten.
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